MUDRAS

Liebe Yogis, Yoginis und Leser
Mudras sind symbolische Handgesten. Sie werden zur Unterstützung bei der Meditation eingesetzt, aber auch im Alltag. Vorteilhaft sind Mudras, da man sie fast überall und immer praktizieren kann.
1. Anjali Mudra
Das häufigste Mudra im Yoga ist Sie das Anjali Mudra. Die Hände werden in Gebetshaltung vor das Herz gebracht. Es ist oft Teil der Begrüssung und der Verabschiedung. Wenn die Hände statt vor dem Herzen vor dem Gesicht platziert werden in Kombination mit einem leichten Senken des Kopfes drückt dies besonders grossen Respekt aus. Die Geste wirkt ausgleichend, Stressreduzierend und lenkt die Aufmerksamkeit nach innen.
2. Chin Mudra
Das Chin Mudra ist eines der bekanntesten Mudra im Yoga und dient besonders der Konzentration. Daumen und Zeigefinger werden zusammengehalten und bilden einen kleinen Kreis. Die restlichen Finger sind gestreckt oder leicht gekrümmt. Die Handflächen schauen nach oben. Das Chin Mudra lässt den Praktizierenden zufriedener und harmonischer werden. Es wird oft bei den Meditationen in sitzender Stellung eingenommen. Chin bedeutet „uneingeschränktes Bewusstsein“. Dieses Mudra lässt uns zufriedener und harmonischer werden.
3. Vishnu Mudra
Das Vishnu Mudra ist eine Pranayamaübung, beziehungsweise eine Atemübung und wird der Kategorie ausgleichende Wechselatmung zugeordnet. Diese wird im Sanskrit "Nadi Shodana" genannt. Dem Vishnu Mudra werden positive Auswirkungen nachgesagt. Angeblich gleicht dieses Pranayama die rechte und die linke Seite des Gehirns aus, sorgt für eine verbesserte Konzentration und ist eine gute Vorbereitung für eine anschliessende Meditation. Die Praxis von Vishnu Mudra beruhigt den Geist und reduziert den Stress. Die meisten Yogis fühlen sich nach der Anwendung von Vishnu Mudra ausgeruht, in ihrer Mitte und energetisch geladen.
Liebe Grüsse von Tanja
Erstelle deine eigene Website mit Webador