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In diesem Blog gebe ich Dir einen kurzen Einblick über die Yogaphilosophie, über das Leben, über Reisen und Erfahrungen
Mai 2024
Liebe Leser
Heute Möchte ich euch etwas über das Thema Motivation erzählen.
Motivation besteht aus den inneren und äußeren Faktoren, die das Verhalten einer Person beeinflussen, sie dazu bewegen, bestimmte Wünsche / Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Sie umfasst Elemente wie Bedürfnisse, Wünsche, Werte und Ziele, die Antrieb und Richtung unserem Handeln geben
Zu Beginn des Jahres sind wir alle sehr motiviert und nehmen uns vieles vor. Wir setzen unsere Jahresziele fest und visualisieren was wir alles erreichen möchten.
Hier sind einige Beispiele:
-eine Armbalance wie den Handstand perfekt ausführen
-unser Gewicht zu reduzieren
-zu mehr Gelassenheit finden
-fitter zu werden
Nun aber was motiviert uns den Tag z.B. mit Yoga zu beginnen und auf die Yogamatte zurückkehren selbst wenn wir müde oder lustlos sind ?
Warum fehlt es dir an Motivation?
Mangelnde Motivation hat viele Gesichter. Häufig zeigt sie sich in Trägheit, Antriebslosigkeit, Selbstzweifeln . Selbst wer das Gefühl hat, im Leben eigentlich alles richtig zu machen, tappt schnell in Motivationsfallen. Diese drei Faktoren beeinflussen zum Beispiel maßgeblich deine Motivation:
- Du hast keine Ziele.
- Dir fehlt ein Plan.
- Es fehlt dir an Willenskraft.
Die gute Nachricht: Motivation können wir lernen. Du hast dein Leben in der Hand. Und du kannst es genau jetzt ändern.
Hier einige Beispiele was unsere Motivation steigern kann:
- Lob
- Erfolg, ein positives Erlebnis, Erfahrungen
- Anerkennung durch Dritte
- Wohlbefinden, Motivation sich besser zu fühlen
- Selbstvertrauen
Voller Tatendrang und mit viel Optimismus legen wir uns rein, sind motiviert mit dem Ziel vor unseren Augen:
- schlank und Fit zu werden
- erfolgreich zu sein
- zufrieden zu werden
- und vieles mehr
Zu Beginn steigt unsere Leistungskurve und unsere Motivation. Deshalb fällt es uns leichter unseren Plan aufrecht zu erhalten. Sobald der Erfolg stagniert und unsere Leistung nachlässt, verlieren wir das Interesse und Vertrauen. Enttäuscht geben wir auf und resignieren. Dabei wenden wir uns unbewusst wieder den alten Gewohnheiten zu. Was wir nicht wissen, sofern wir dennoch unsere Ziele konsequent und mit Spass fokussieren, visualisieren und an unserem Plan festhalten wird der gewünschte Fortschritt kommen.
Hierzu einige Tipps damit wir motiviert an unseren Plänen festhalten können:
- Neue gute Gewohnheiten kultivieren, dies führt langfristig zu positiven Überraschungen
- Kleine Etappenziele festlegen und uns dafür belohnen, dies motiviert und zeigt mehr Wirkung
- keine zu hohen Ansprüche haben
- keine zu leichten Ziele festlegen, ansonsten verlieren wir das Interesse
- indem wir das Ziel auf die Handlung herunter brechen, z.B. täglich zu meditieren, denn wir wollen in erster Linien gelassener werden um zufriedener zu sein
- ich muss nicht sondern ich darf (meditieren), einen positiver Ansatz finden
- spielerisch und ohne Erwartungen (zu üben)
- Ziele ehrlich und aufgrund seiner eigenen Wünsche festlegen
- unser Plan sollte umsetzbar und realistisch sein, die Messlatte nicht zu hoch ansetzen
- Abwechslung und Spannung reinbringen indem wir Neues ausprobieren
- planen und dennoch flexibel bleiben, keine Verbissenheit an den Tag legen
- das Umfeld optimieren z.B. im Sommer Yoga im Freien praktizieren oder zu Hause eine schöne Yoga-Ecke einrichten. So werden wir an unser Vorhaben erinnert.
- Eine regelmässige Praxis z.B. 5x die Woche 20 Minuten Yoga zu üben zeigt mehr Wirkung als nur einmal in der Woche 60 Minuten
- Unser/en Training/Plan auf die momentane körperliche und seelische Befindlichkeit anpassen, Grenzen erkennen ansonsten können Verletzungen oder Übermüdung des Körpers auftreten.
- Pausen einlegen, damit geben wir unserem Körper und Geist die Zeit sich zu erholen und wir tanken Energie.
- Geduldig bleiben und vertrauen, dass wir unsere Ziele erreichen werden. Vielleicht nicht heute aber Morgen.
Ich wünsche Euch jetzt viel Motivation und Spass bei der Umsetzung.
Herzliche Grüsse Tanja
Dezember 2023
Liebe Yogis, Yoginis und Leser
Diesen Monat möchte ich Euch gerne etwas über Dankbarkeit erzählen.
Oft vergessen wir es für scheinbar kleine Dinge in unserem Leben, die wir für selbstverständlich betrachten, dankbar zu sein.
Dankbarkeit löst ein positives Gefühl in uns aus. Es führt zu einem besseren Wohlbefinden und zu besseren Beziehung zur Umwelt und zu einer positiven Lebenseinstellung.
Was ist die Definition von Dankbarkeit ?
Wir erkennen eine Zuwendung die materieller oder immaterieller Natur sein kann.
Klar gibt es im Leben manchmal Rückschläge. Wir können dabei berücksichtigen was in unserem Leben gut läuft und nicht nur was nicht gut läuft.
Damit wir uns bewusster werden für was wir dankbar sein können hilft es uns, wenn wir eine Liste anfertigen und in unser Tagebuch/Notizbuch schreiben oder kleine Zettel in unserer Wohnung aufhängen und darauf notieren für was wir alles dankbar sind.
Hier einige Beispiele als Anregung:
Ich bin dankbar, dass ich:
- heute lebe
- ein Dach über dem Kopf habe
- gesund bin
- Eltern, Familie, Freunde oder Bekannte habe
- dass ich genug Nahrung habe
Was dankbare Menschen glauben:
- jeder neue Tag ist ein Geschenk
- wir benötigen nicht viel um glücklich zu sein
- es gibt Menschen denen geht es noch schlechter als mir
- Jede Herausforderung ist auch eine Chance
- jeder Tag ist gut nur anders
- Fehler sind Teil meines Lebens
Wenn wir einen Rückschlag erleiden oder es uns nicht so gut geht, können wir uns aktiv hinterfragen, weshalb wir einer Situation, Lebenslage, Menschen oder Erlebnissen soviel Macht einräumen mit der Folge, dass uns dies so sehr belastet. Wir sind alles Menschen und wir machen alle unsere Erfahrungen und können daraus profitieren und daran wachsen oder unsere Situation ändern.
Wenn wir dankbar sind atmen wir tiefer. Es wird uns "warm ums Herz". Unsere Brust weitet sich. Wir sind geerdeter und alles im Leben ist im Fluss.
Vielleicht beginnen wir heute damit dankbar zu sein, indem wir uns ehrlich bei einer Person von Herzen bedanken. In Bezug auf uns selbst können wir für etwas danken das in unserem Leben nicht selbstverständlich ist. Du kannst dabei gerne auf meine Liste oben zurückgreifen, sofern Dir gerade nichts einfällt.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten sich bei jemandem zu bedanken:
Wir können jemanden umarmen, eine schöne Karte oder einen persönlichen Brief schreiben, jemandem eine kleine Notiz mit einem "Danke" darauf hinterlassen, für jemanden Blumen pflücken oder in Dankbarkeit meditieren und dabei für einen Menschen in unserem Leben dankbar sein und ihm oder ihr gutes wünschen.
In Bezug auf Weihnachten lasst uns kurz innehalten und dankbar sein für das, was gegenwärtig ist; dass wir zum Beispiel, genug Nahrung haben, Essen, Lebensenergie und dass wir unsere "Liebsten" um uns haben usw. Mir ist bewusst, dass meine Beispiele nicht auf alle Menschen zutreffen, aber wir finden bestimmt etwas wofür wir dankbar sein können.
Ich wünsche Euch lieben viel Freude ein Leben in Dankbarkeit zu führen.
Meinen Blog möchte ich heute mit einem Dankeschön beenden.
Vielen lieben Dank Liebe Yogis, Yoginis und Leser für Eure Treue und dass Ihr meine Berichte liest.
Ich wünsche Euch von Herzen eine weiterhin schöne Adventszeit.
Alle Liebe und Gute
Tanja
Viele Herzliche und liebe Grüsse
Tanja
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